Paule war mit seinen dreizehn Jahren schon zweimal vormJugendgericht, hat sich ne „Bmme" rangelacht, die Pinkel-frieda ist seine Braut, und wenn die Drehorgel ertönt, Pauletanzt, wie man in Berlin sagt, schon eine ganze „kesseSohle". Wie lange wird's dauern, und Paules Daumenabdruckist auf dem Alexanderplatz. (Siehe Bild 28.)
„Jroßmutter — hab ich schon Brust?", fragt eine Zwölf-jährige beim Ankleiden.
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Da haben wir solche, die in die „Fürsorge" kommen. Undwie es um die steht, die heraus kommen, zeigt die Antwortder zu Entlassenden:
„Na, Alwine, hast du noch einen Wunsch?"„Mit 'ner modernen Kluft möchte ick bei mein' Verhält-nis antreten, enges Kleed und Bluse mit Oberlicht, HerrDirektor!"
Nicht alle Jugendlichen sind so helle. Da sagt Zille mit
fideler Selbstverspottung:
„Wo woll'n Se denn hin mit det Mächen — Frau Kulike?"„Ach, det is doch meine Nichte, de Paula. Zu nischt doocht
se, sechs Stell'n hat se jehabt in fünf Wochen, nu will ick
jhr als Modell bei Zill'n bring'n!"
Dann rufen sich wieder die richtigen Großstadtpflanzen zu:
„Wo'n hin, Else?"
„Bangdewuh!"
„Wo'n?"
„Bei die Schale in Lustgarten."
„Ick ans Knie!"
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