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Das Zillebuch : mit 233 meist erstmalig veröf. Bildern
Entstehung
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glückliche Stunde dankbar sind. Manche gehen allerdingsmit vollster Klarheit und zielbewußt ihre Wege. Sie sindfern jeder gemütbeschwerten Stimmung, haschen nur nachdem Genuß, wehren sich gegen jede innere und äußerlicheBindung und stehen nur unter dem Ziele:Du darfst."

Immer mehr dringt der neusachliche, schamfreie Mädchen-typ durch. Eine gymnastisch-tänzerische Generation, die keineGemütshemmungen kennt, entzaubert und mechanisiert dieErotik. Sie ergibt sich einem übertriebenen Körperkultur-fimmel, schminkt sich zwar die Lippen brennend rot in Herz-form, kümmert sich aber um herzliche Bindungen nicht. Siebegnügt sich mit der kalten Phrase von der neuen Sachlich-keit. Ihr Ziel ist, mit allen Mitteln der Schönheitsindustriezu wirken und zu werben, und ihr Wesen wird im Grundeebenso geschminkt und gepudert, wie ihr Gesicht.

Nicht alle Fräuleins leben so selbstherrlich dahin wieJunggesellen. Von mancher heißt es:Bei Die hat sich einerverloofen!" Und eine Nachbarin warnt:

Ick sage Ihnen, Freilein Hella, lassen Se det mit den Kerl.Der lullt Se so mit Redensarten in, det Se nich kenn aus de

Oogen kieken I"

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Schließlich folgt «in tränenreiches Geständnis bei der Mut-ter und sie sagt dann:

So, det is ja ne recht nette Geschichte un nu: wieheißt er denn?"

Da hab' ick jarnich nach jefragt er stotterte ooch sosehr"

So, das ist ja recht nettl Aba Lene Kind als jebilde-tes Meechen sagt man doch: und mit wem hatte ich die

Ehre!" (Bild 119.)

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Von den Kolleginnen werden solche Fräuleins vergeblichaufmerksam gemacht:

So ville mußte doch von't Koofmännisohe in de Fort-

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