hin. Er war schon tot. Hing schon ganz kalt am Fenster-riegel.
Ich sollte wohl für seinen kleinen Jungen sorgen, der beider Großmutter lebte ..."
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„Vor allem aber gab es bei diesen Kellerwirten immer dieechte Berliner Weiße. Für bessere Gäste, die 2 5 oder gar3o Pfennige anlegen konnten, die große ,Märzweiße', einGetränk, das nicht zu sehr mit Wasser versetzt war undmehrere Wochen oder Monate im dunklen Kellerloch lagerte.Und sonst die .kleine Weiße' für 10 und i5 Pfennige. Zwi-schen jedem Glas Weißbier wurde ein Kümmel genehmigt.Die große Weiße wurde aus der Steinkruke in breite Glas-stumpen ausgeschänkt, die von mehreren Gästen gemeinsamausgetrunken wurden. Mit dem Daumen wurde ins Glashineingefaßt und es an den bärtigen Mund geführt. Das wardie Gegend, in der die dickbäuchigen und rotnasigen Trin-ker sagten:
,Weißbier macht so voll' —
,Ja — und es gibt Leute, die jar keens trinken können!'
Da neckten sich die echten Schnapsbrüder:
,Ja, Willem, Nagels Kirsch mußte immer verdünn', sonst'enkriegste Löcher ins Hemde!'
Und die Familienmutter wies ihr Kind zurecht in solchemmit Papierband zurecht gemachten ,Bürgerheim':
,011er Brüllaffe,, Vater muß doch erst trinken, dannkannste det Jlas auslecken!'"
Eine solche gute Alt-Berliner Kneipe schilderte Zille mirin diesen Worten:
„An der Ecke vom Krögel war vorm Kriege noch so 'nerichtige alte Berliner Weißbierkneipe. Wunderbar — echtBiedermeier. Mit bunten Glasecken im Fenster — Tischund Stühle echt — die Schnapspullen fein gebaucht — undallerlei Baritäten.
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