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Das Zillebuch : mit 233 meist erstmalig veröf. Bildern
Entstehung
Seite
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,Na, Fritze, was treibste, wie jehts denn?'

,Bloß Schiebung, Heinrich, fahre Schiebung, schiebe selber.Komm mal uff'n Hoff, seh mal, det sin' meine vier Wagenun' meine Pferde, alle viere scheene rund.' ,Kann Dir nichmal een so'n früherer Jast so'n Pferd zum Pferdeschlächterabholen?' ,Kiek, Heinrich, hier schlafe ick, alles Alarmbereit-schaft, Jewehr, Revolver, Handgranaten die Freundschaftkann ick jut erwidern! Un Hans is' Stallknecht, ooch Kut-scher. Jrete fährt Reisende mit Jepäck von Bahnhof zuBahnhof.'

Jetzt kamen auch noch ,Radieschen', das noch runder istals früher und zwei Stühle braucht, Deine gute Bekannte,die ,Liese' die ,Kunststopferin', die ,Lene', die ,Piukelmartha'und unsere ,ehrpusselige Frieda', die ,Germaniapuppe'. Sieist noch majestätischer, länger und stärker, nebenbei nochverheiratet. Den Schnapsladen hat sie nicht mehr, die gei-stigen Getränke verschiebt sie in der Wohnung. Du weißt,daß ich sie ,Germaniapuppe' taufte lange vorm Kriegund sagte: .Frieda, wenn sie Dich an den Rhein stellen,kommt keen Aas rüber!' na, nu haben wir den Krieg ver-loren.

Der Glanzpunkt der Feier: Essen und Trinken. Hör, Wil-helm: Schweine- und Kalbsbraten, Spargel, Kohl, Reis, alleArten Kompotts, alles, alles, bloß keine Kartoffeln. FrauLene sagte: ,Kinder, Kartoffeln hab'n wir nich, die woll'nwir die arme Leite lassen!'

Wein, Schnaps, Bier, die besten Marken, Vertrauenssache Woher? wurde nicht verraten, aber es schmeckte nach,Ein- und Ausbruch', gut abgelagert. Schneckenmaxe, Dukennst doch noch den Klavierluden aus Lenes Brühkeller,der mit den runden Beinen, der seine Hosen über 'ne Tonnegetrocknet hat, der spielte den Hochzeitsmarsch aus ,Lohen-grin', und das Kauen konnte losgeh'n.

Die Toilettengelegenheit noch die alte biedere Art, wie

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