(Mit leisem Glockenspiel im Orchester und im Ton der
Singuhr)
„Üb' immer Treu und RedlichkeitBis an dein kiehles Jrab,Und weiche keenen Finger breitVon Jottes VVeje ab —!"
Das Hauptlied schildert den Hofball selbst. Der erste Verslautet:
Wo im Osten von BerlinUf der Spree die Zillen zieh'n,Wo man jroße Weißen leertUnd den jrünen Aal verzehrt —Da — da steht een Hinterhaus,Da — da sehn viel Meechens raus,Mit Jeschrei von Stock zu Stock:Uff n Hof is Feifohklock . . .!
„Mensch, heerst du den Jrammophong
Hinten uff'n Hof?
Da is heite Reünjong —
Da is heite Schwoof!
Brauchst dir nich jroß anzuziehn,
Lacktöppe dabei —:
Heite jeht's uff HolzpantinI
Bis de Nacht um drei —!"
Der zweite Vers gibt die Höhe des Festes:
Mutta tanzt wie wild sich warm,Mit det Jüngste uff'n Arm!Vater spielt im Hausflur SkatMit die Herrn vom Mieterrat!Maxe rechts am Stall vahautEenen wejen seine Braut 1Alles schiebt und tanzt mit Dampf —Else hat schon Wadenkrampf!