Lieber Onkel Heinrich höreUnd verzeihe, wenn ich störe,Aher ich und meine Olle,Wir bekamen eine Stolle.
Chemnitz/Sachsen, Anton Müller,Sandte als Befehls-Erfüller,Wunschgemäß, in Deinem Namen,Was wir gestern nun bekamen.
Dieserhalb und derowegenWünschen wir Dir Glück und Segen,Wollen wir uns auch bedanken,Doch die Sendung traf 'nen Kranken!
Denke Dir, ich armer SchluckerLaboriere jetzt an Zucker,War ja stets ein süßer Junge,Pflegte Gaumen stets und Zunge.
Wenn ich mir das recht bedenke,Krieg' ich allemal die Kränke,Möcht' mit „Dichten" mich beeilenUnd sehe die n.
verman denn Zeile
Käte, wegen ihrer Gicht,Darf sie gleichfalls essen nicht.Doch ich bin der Lösung Finder,Gibt es denn nicht arme Kinder?
Ja wir werden sie verteilenUnd in Freude bei verweilen,Wenn die kleinen Krabben schlingen,Werden wir ein Liedchen singen.
Auf das Lied, das altbekannte,Singen wir 'ne Variante:
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