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Versuch einer Theorie des Märchens
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202 Inhaltsverzeichnis.

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V

'^ . Andre Jolles über Einfache Formen 61. Mythologie undGlaubens-Kanon 62. Die israelitische Mythologie 62. Mythenoder Märchen in der Bibel ? 63. H. Gunkels verschiedene Theo-rien 63.

Fünftes Kapitel .................... 65

,t Götter und Zauberer 65. Zurück zu den Brüdern Grimm! 66.C Die Theorien Andrew Längs 66. Ihre Erfolge und die ihrerAnwendung gezogenen Grenzen 67. Die Theorie von Saintyves68. Die Erzählung im Ritus 68. Riten und Märchenmotive 69.Die auf der Flucht ausgeworfenen Dinge 69. "Das Märchen unddie Ethnologie 70. Haare, Federn usw. als Pfänder 70. DasVerbrennen des "Haars, der Feder usw. 71 (Die dankbarenTiere und der undankbare Mensch 71). Der Ruf des Helfersdurch den Gedanken 72. Das außerhalb des Leibes verborgeneä Leben y^. Die Theorien Benfeys 74. Sichere Zusammenhänge:Die drei Männlein im "Walde und ihre indische Quelle 75.Unsichere Zusammenhänge: das italienische Märlein von denGaben der zwölf Monate und sein indisches Gegenstück 78(Die Erdbeeren im Winter 79). der Schluß aus der Tendenzdes Märleins 80; Beispiele: Der gestiefelte Kater 80, die bos-hafte Katze 80. Der Glaube an die Tatsächlichkeit des Erzähl-ten 82: die dankbaren Tiere und der undankbare Mensch 82,der Mann, der die Tiersprache verstand 83, Varianten vonFerenand getrü un Fcrenand ungetrü 84. |

Sechstes Kapitel ................... 84

Wahngläubigkeit in Indien und in Europa 84. Der Buddhaund die hl. Kümmernis 85. Der Glaube an die Wirklichkeitdes Märchens 86. Indien kennt das Märchen nicht 87. DasAusschalten der Kritik 88. Kinder und Erwachsene 89. Ver-suche, den Begriff des Märchens zu bestimmen 90. AarnesEinteilung der Märchen 9T. Die Grimmschen Kriterien desMärchens 92. Geschichten in den Kinder- und Hausmärchen 94;Beispiele: Der alte Großvater und der Enkel 93, Doktor All-wissend 93, Der arme Junge im Grab 94. Sagen in den Kinder-und Hausmärchen 94; Beispiele u. a.: Märchen von der Unke 94,Der Hahncnbalken 95. Natursagen in den Kinder- und Haus-märchen 96; Beispiel: Strohhalm, Kohle und Bohne 96. Scherz-märlein in den Kinder- und Hausmärchen 97; Beispiele: DieHochzeit der Frau Füchsin 97, die Däumling-Märlein 97. EinRätselmärchen ? 97. Gelegentliche Einführung eines Märchen-motivs in eine Geschichte 97. Die geringe Zahl der wirklichenMärchen bei den Grimm 97. Jolles über Novelle und Märchen 98.Die Sachliche Kunstform: das Märlein 99, das Märchen 100.Rückbildung der Kunstform in die Einfache Form 101. Buch-deutsch und gewachsenes Deutsch 102. Tempusänderungen beiden Brüdern Grimm 102. Der Tempuswechsel bei Wisser 103.

\X Definitionen der Begriffe Märchen und Märlein 104.

Siebentes Kapitel ................... 104

Die Vorlagen der Brüder Grimm: Geschichten 104. MotivischeÄnderungen an den Vorlagen 105; Beispiele: Marienkind 105,Die zwölf Brüder 106, Des Schneiders Daumerling Wander-schaft 106, Dornröschen 106, Die zwei Brüder 106, Die dreiMännlcin im Walde 107. Der Gegensatz zwischen Jacob undWilhelm Grimm 107; Beispiele: Aschenputtel 108, Der fauleHeinz 108. Sprachliche Änderungen an den Vorlagen 108;Beispiele: Marienkind 108, Dornröschen 109. Bevorzugungeiner literarischen Fassung vor der mündlichen: Strohhalm,Kohle und Bohne 110. Wilhelm Grimms Arbeitsweise 114. Die }\volkstümliche Kunstform des Märchens 115. Angebliche Zu-