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ΔΗΜΟΖ0ΕΝΟΡΣ
VI. p. 73 R.
28 Περί μεν δή τών νμίν πραχτέων κ«# 3 υμάς αυτούςύστερον βουλευσεσ&ε, αν σωφρονήτε' α δε νϋν άποχ.ρινά-μενοι τά δέοντ 3 αν ειητ’ έψηφιομένοι, ταντα δή λέξω.
Ήν μεν ουν δίκαιον, ώ ίίνδρες Ήχληναϊοι, τούς ενεγ-χόντας τάς υποσχέσεις, έφ 1 αίς επείσ&ητε ποιήσασ&αι
29 την ειρήνην, χαλεΐν' ούτε γάρ αυτός αν πο -tl·’ νπέμειναπρεσβεύειν, οντ’ αν υμείς οίδ 3 οτι επανσασ&ε πόλε μουν-τές, εί τοιαΰτα πράξειν τυχύντ" ειρήνης Φίλιππον (οεσίίε ·άλλ 3 ήν πολύ τούτων άφεστηχότα τά τότε λεγάμενα, καίπάλιν γ 3 ετέρους καλεΐν" τίνας; τούς οτ 1 εγώ γεγονυίαςήδη τής ειρήνης από τής υστέρας ήχων πρεσβείας τής
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επι * τους ορχους, αισ<τομε
im Gegensatz zu μηδέν ποιεϊν: daihr alles, selbst das Schlimmste übereuch habt ergehen lassen müssen.
28. τώι> νμίν πρακτέων] DasVerbaladjektiv in Gen. ist bei denAttikern äufserst selten. Vgl. Isokr.15, 59 πολλών έτι μοι λεκτέωνοντων. — καίλ υμάς αυτονς] istzu πρακτέων zu ziehen (Rehdantz)‘was ihr in Bezug auf euch selberthun müfst 3 . Zöge man es zu ßov-λεναεσ&ε ‘später, wann ihr untereuch sein werdet 3 , so würde uvσωφρονήτε den der Sitzung bei-wohnenden Gesandten der fremdenStaaten das Vertrauen zu den Athe-nern nehmen müssen. — μχποκρι-νάμενοι — έιρηφισμένοι] Uberjedevon Staatswegen zu gebende Ant-wort ward erst beraten und dannbeschlossen. Vgl. 20, 38. — τανταδή λέξω] wie 4,29 τοΰτ ήδη λέξω.Es ist nicht unbedingt nötig anzuneh-men, dafs hier an diesen Stellen dievon D. entworfene Antwort verlesenworden sei. Dieselbe wird vielmehrerst am Schlüsse der Reden verlesenworden sein — und die jetzt fol-genden, zu dieser Antwort in engemZusammenhang stehenden, dieselbebegründenden Bemerkungen solltendieselbe vorbereiten. — τας υπο-σχέσεις] die des Philippos nämlich.Der Artikel bezeichnet sie als all-
ς φεναχιςομενην την πο/.ιν,
gemein bekannte. Unter den Zu-trägern derselben sind namentlichNeoptolemos, Aristodemos und Kte-siphon zu verstehen (s. z. 5, 6), wel-che die ersten Friedensvorschlägeaus Makedonien nach Athen brach-ten. — καλεΐν] um dem Philipposzu antworten. Von Rechtswegen,sagt D., mufsten eigentlich dieje-nigen, welche in Philippos’ Namenund mit seinen Verheifsungen denFrieden eingefädelt, ihm auch jetztgegenüber treten und sein UnrechtVorhalten.
29. αυτός] D. nahm an beidenFriedensgesandtschaften teil. —οίδ 3 Sri] hat adverbielle Bedeu-tung. — τούτων] näml. τών μετάτήν ειρήνην πραχθ-έντων. — κα-λεΐν] nämlich δίκαιον ήν. — τους— λέγοντας] Aschines, Philokratesund Genossen. Vgl. A. Schäfer, D.2, 252 ff., und über die Struktur desSatzes, in welchem zwischen τουςund λέγοντας eine Menge notwen-diger Nebenbestimmungen einge-schoben sind, zu 2, 16. — τήςεπί τους ορκους, der von Athenan Philippos zur Abnahme des Frie-denseides Abgeordneten. Vgl. 19,57απεδημήσαμεν έπί τους ορκους.Der Ausdruck ist verkürzt, wie 18,288 οι αϊρε&έντες έπί τας ταφάς(zur Besorgung der Leichenfeier),