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ΚΑΤΑ ΦΙΛΙΠΠΟΙ 1 Α.
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ώσπερ γάρ οι πλαττοντες τους πήλινους, εις την αγοράνχειροτονείτε τους ταξιάρχους και τους φυλάρχους, ουκ επίτον πόλεμον, ου γάρ εχρήν, ώ άνδρες Ά&ηναίοι, ταξιάρ- 27χους παρ* υμών, ‘ίππαρχον παρ’ υμών, άρχοντας οικείουςείναι, ϊν* ήν ώς άλη&ώς τής πόλεως ή δύναμις; άλλ* ειςμεν Λήμνον τον παρ* υμών ίππαρχον δει πλεϊν, τών δ 3υπέρ τών τής πόλεως κτημάτων άγωνιζομένων Μενέλαονίππαρχείν; καί ου τον άνδρα μεμφόμενος ταΰτα λέγω,υφ* υμών έδει κεχειροτονημένον είναι τούτον, οστις αν
Strategen und Taxiarchen dabei zuthun hatten ist nicht bekannt, docherhellt ihre Teilnahme auch auseiner neuentdeckten Inschrift beiUssing, inscr. gr. ined. 54. — τώνίεροποιών ] κληρωτοί άρχοντεςείαι όέκα τον αριθμόν, οί τά τεμαντενματα ιερο&ετονοι, κάν τικαλλ,ιερήβαι δέη, καλλ,ιερονοι με-τά τών μάντεων, καί Οναίας τάςνομιζομένας έπιτελοναι καί ταςπενταετηρίδας απααας διοικονοιπλήν Πανα&ηναίων. Aristot. imEtym. Μ. 468,56. — οί πλάττοντεςτούς πήλινους ] die κοροπλά'λοιoder κοροπλάαται, welche kleinebemalte Thonfiguren aller Art, nachunserer Stelle auch Soldaten (wieunsere bleiernen), als Spielwerk an-fertigten und auf den Markt zumVerkauf brachten. Der Ausdruck istnicht ganz vollständig: bei ot πλάτ-τοντες schwebt ein ποιοΰοι vor undεις την αγοράν (um dort zu figurie-ren) ist auch mit auf das Vorherge-hende zu beziehen. Der Marktplatzwar der Hauptplatz für die Festzüge.
27. ον γάρ ] Vgl. zu 4, 10. —παρ’ υμών, — οικείους, aus eurerMitte. — ίππαρχον] einer wenig-stens mufste zur Besorgung derFestzüge in Athen verbleiben. —άρχοντας, kurz Anführer. Die Ta-xiarchen und der Hipparchos sindnur beispielsweise angeführt. —i.V ήν] vgl. Krüger § 54, 8, 8. —τής πόλεως ] S. § 19. — αλλά, aberfreilich. — εις μεν Λήμνον] weg-
werfend im Gegensatz zu τών τήςπόλ.εως. Dafs jährlich ein Hipparchals Militärbehörde von Athen nachLemnos ging, erhellt aus den neu-gefundenen Fragmenten des Hy-pereides (R. f. Lykophr. S. 29, 12Schneidew.). — Μενέλαον] im Ge-gensatz zu τον παρ υμών ίππαρ-χον : ein fremder. M. nämlich warein Halbbruder des Philippos vonMakedonien. Schon bei seinem Re-gierungsantritt trachtete dieser ihmnach dem Leben, bekam ihn jedocherst bei der Eroberung von Olyn-thos in seine Gewalt. Justin 7, 4.8, 3. Dafs Ausländer als Anfüh-rer im Dienst verwendet wurden,kam wohl vor: Platon, Ion 541c,führt Apollodoros ausKyzikos, Pha-nosthenes aus Andros und Heraklei-des aus Klazomenä als athenischeStrategen an. Aber alle diese warenvom Volke gewählt; bei der Ernen-nung des M. dagegen war offenbareine Unregelmäfsigkeit vorgekom-men. Vermutlich hatte er seinKommando erst aus zweiter Hand,vielleicht aus der des Charidemos.Bei τών τής πόλεως κτημάτωνwird an die thrakischen Besitzungenzu denken sein. — καί — λέγω] DerTadel gilt dem Prinzip und nichtder Person. Und in der That,den M. zu verdächtigen, war um soweniger Grund, wenn dieser, wie esscheint, der nämliche Μενέλαος 6Πέλαγων war, welcher sich an demKampfe in Thrakien 01. 104,1 teils