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3 Λναγκαίον δ 3 υπολαμβάνω μικρά των γεγενημένων 4πρώτον υμάς νπομνήσαι. μέμνησ&ε, ώ άνδρες 3 Α&ηναϊοι,ότ 3 άπηγγέλ&η Φίλιππος υμϊν εν Θράκη τρίτον η τέταρ-τον έτος τουτί 'Ήραίον τείχος πολιορκών. τότε τοίνννμην μεν ήν μαιμακτηριοίν’ πολλών δε λόγων καί -9-ορνβονγιγνομένου παρ 3 νμϊν έχρηιρίσασ&ε τετταράκοντα τριήρειςκα&έλκειν και τους μέχρι πέντε και τετταράκοντ 3 ετώναυτούς εμβαίνειν και τάλανϋ· 3 έξήκοντ 3 εισφέρειν. καί 5
4. μικρά (= ολίγα, wie § 14und 5, 4) adverbial, ein wenig. DerGen. hängt von νπομνήοαι ab. —μέμνησθε οτε, wie das lat. memi-nistis quum. — τρίτον ή τέταρτονέτος τοντί, wie 21,13 τρίτον έτοςτοντί. 54, 3 έτος τουτί τρίτον u. ö.Mit diesen Accusativen (denn dafs esnicht Nominative sind, ergiebt sichaus Stellen, wie 8, 2 τής ατρατείας,ήν ενδέκατον μήνα τοντονί ποι-είται . Asch. 3, 77 εβδόμην δ 3
ημέραν τής θνγατρος αυτώ τετέ-λεντηκνίας u. a.) wird der Zeitab-stand bezeichnet: ‘jetzt vor’. Vgl.Krüger § 46, 3, 1. Der Rednerläfst die Wahl, nicht als ob er überden wahren Zeitpunkt zweifelhaftwäre, sondern weil man wirklichauf doppelte Weise rechnen konnte.Genau genommen und von Tag zuTag gerechnet war seit Mämakt.Ol. 107, 1, wo jene Nachricht inAthen eintraf, bis zu den erstenMonaten 107, 4, wo die vorliegendeRede gesprochen ist, das dritte Jahrnoch nicht abgelaufen: rechnet manaber in der den Athenern geläufigenWeise von Archon zu Archon, sokommt man allerdings, den des ers-ten Jahres mit eingerechnet, bis insvierte Jahr, zumal wenn die Redeam Anfang des Archontenjahresgehalten worden ist. — ‘ Ηραίοντείχος, fester Platz an der Pro-pontis bei Perinthos. Herod. 4, 90nennt ihn schlechthinVgl.1, 13. — μαιμακτηριών , Novem-ber d. J. 352. — πολλών — γιγνο-μένον, unter vielen und lärmenden
Debatten. Der Numerus des Partie,wird an das zuletzt genannte Sub-jekt angeschlossen, wie 19, 75 τίτων Φωκέων^ ή των Λακεδαιμο-νίων ή υμών ή άλλον τίνος ανθρώ-πων — εξαμαρτόντος ονκ άπέβητα ρηθέντα. — τους μέχρι — ετών]Die Militärpflichtigkeit des Athenerserstreckte sich vom 18. bis zum 60.Lebensjahre. Hiernach teilte sich diegesamte waffenfähige Mannschaft in42 Aufgebote (ήλικίαΐ), deren jedesnach dem Archon benannt wurde,unter welchem es eingezeichnet war.In vorkommenden Fällen bestimmte,vermutlich auf Antrag der Strategen,das Volk, wie viele und welche Auf-gebote ausrücken sollten. Vgl. 4,21. — αύτονς] Man erinnere sich,welchen Wert D. besonders in der1. olynth. Rede darauf legt, dafsdie Bürger selbst zu Felde zie-hen! Übrigens erscheint im Ver-hältnis zur Zahl der Schiffe dasAufgebot als ein ungewöhnlich, jaunbegreiflich starkes. Im phoki-schen Kriege wurden auf 50 Schiffedie Mannschaften nur bis zum 30.Jahre mobil gemacht, Asch. 2, 133,und bei seinem Vorschläge einestehende Macht gegen Philipposaufzustellen begnügt sich D. 4,16 ff.damit, auf 50 Schiffen im ganzennur 2000 Mann zu fordern. Es kanndemnach mit dem πέντε καί τετ-ταράκοντα seine Richtigkeit nichthaben: oder die Athener hattenin ihrer Überschwenglichkeit einenthatsächlich nicht ausführbaren Be-schlufs gefafst.
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Abt. Alte Geschichte