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Von der Nordsee bis zum Mittelmeer : eine Ferienreise auf dem Rade ; Zugleich praktisches Reisehandbuch für Radfahrer
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Himmel der iMiisik, welches uns unter dem Namen.Borlioz-Jjiszt-Wagner eine neue Kunst, ein neuesmusikalisches Feenreich erschlossen hat. Über Allenherrlich strahlend steht ja Beethoven. der uns jenesunermessliche Erbe hinterlassen, an dem die Weltnoch auf .Jahrhunderte hinaus zu zehren haben wird.Warum soll man nun die Kunst, des einen oderandern dieser Tonheroen nicht in gebührendem Haussewürdigen? Man kann die alten Meister verehren,und dabei doch 'Wagnerianer sein. Aber der soge-nannte Wagnerianismus, der allerdings durch zu starkeund ungerechte Anfeindung auf Abwege geriet, istabsolut verwert!ich und schadet der Kunst in ihrerGesamtheit. Um alles mögliche drehte sich unserlebhaftes Gespräch, wir diskutierten über Dante, und.Hauptmann, Homer und Sudermann, Voltaire, Schop-penhauer, Schiller und Güthe, über die sociale Frageund Colonialpolitik, das Touren fahren allein und inGesellschaft,

Gerade das letzte Thema, die Frage oh man einegrössere Hadreise besser allein oder in Gesellschaftunternimmt, wurde von den verschiedensten Gesichts-punkten aus betrachtet. Ich für meinen Teil fahrelieber allein und habe mich deshalb auch nach keinemGelahrten für die Heise gesehnt. Der grösste Vorzugeiner Badtour zu zweien oder mehreren ist die Unter-haltung am Abend nach Überwindung der Mühenund Strapazzen des Tages. Was jedoch die Tages-tour selbst bei einer grösseren Beise anbelangt, sowirkt Gesellschaft meistens hemmend auf das beider-seitige Weiterkommen. Der eine macht den Vor-schlag in dieser Stadt länger zu verweilen, der anderespricht sich für jene aus; der erste will hier am Wegeabsteigen, der andere dort; einmal ist der ermüdet,und dann will der andere rasten; den einen interessiert