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eines schadenfrohen .Publikums ausgesetzt. Also Vorsichtbeim Antritt einer grösseren Radreise in Bezug aufdie Pneumatiks! bis kann ja trotzdem alles möglichepassieren, aber manchem unangenehmen Zwischenfall,kann dadurch vorgebeugt werden.
Jedes Kugellager habe ich auf seinen Zustandgeprüft, Bremse, Schelle, komplette Satteltasche mitKepamtui kästcben und Ersatzteilen, wie Kettengliedern,.Kugeln etc. waren vorhanden. Meine ausgezeichneteLaterne hatte stets ihre Schuldigkeit in vollstemMasse gothan. Man hört so viele Klagen über dieFahrradlaternen, aber die Schuld mangelhafter Leucht-kraft trifft gewöhnlich den Radfahrer selber. DieHauptsache ist, dass die Laterne richtig am Rade-angebracht ist. d. h. so, dass der Lichtkegel, ca. einMeter vor dem Yorderrade den Boden berührt undsich nicht grösstenteils in der Luft verliert. Kernerist fleissiges Putzen von absoluter Notwendigkeit, derDocht, der Keilektor und die lause müssen vor demGebrauch der Laterne auf ihre Sauberkeit hin geprüftwerden. Weil ich stets an diesen Prinzipien festhielt,.habe ich mich auf meine Baterne immer verlassenkönnen. Es hängt bei Abend- oder Nachtfahrtensehr viel, fast alles von dem so oft vernachlässigtenLichtspender ab, unter Umständen sogar Leben undGesundheit.
Ein kleinei' Oyclometer, auf dessen tadelloses-Funktionieren ich von vorne herein wenig Hoffnung-setzte, wurde am Vorderrade kunstgerecht angebracht;die unvermeidliche Polizeinummer, für den Radfahrerein unnützer, lästiger Ballast, wurde abgeschraubt, unddamit war die Maschine reisefertig. Blitzblank geputztharrte sie ihrer schweren Aufgabe.
Doch halt, ich muss doch Gepäck entnehmen,.Nachthemd, Strümpfe etc., Karten und .Reisebuch.