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den/ wiederumbaußdem ieib gebracht werde.DieAertz« aber und was lhrer Profession ist /wollens nicht anders wünschen/ dann sie wissendas die Schlafftrünck dem ieib wehethun/brin-gen iähme/undvi<lerleyFlüß/wle5enec2 sagt:U,lirlct2t« nervorum torfiorcm 2c tremorcinßencrant. Allerlep Kranckheiten entstehen vonunzeiligem Ejstl>m»d Trincken /davon bekom-men die Aertzt« denv(sten Nutzen.
Wo findet man auch mehr blöder Menschen/Von Mann-und Welbern/ dann eben an denEnden und Orten/ da manstätS übttfiüssig/und zur Unzeit frü und spat essen und mnckenmuß.
Zu dem so sind/wie 8cnc« schreibt/die Mensschen nicht mehr zu ersätllgen/ wann schon derMagen sein Pomon hat/ tonnen dock die Au-gen nickt «sättiget werden.
Ein Wunder ists / wie das weibisch Ge-schleckt / soauck bey obernemenSchlafftrün-ckenseynwollen/ gesund mögenbleiben: jedochsieh« man den Weibern zum Theil unter Au-en / an ihren Gebärden und Farben wol an /wie gesund sie seyn/dann?si< ihre Scköne in dietänge nicht tonnen verbergen.
Das aller Beste so die zarte Fräulein undJungfrauen beym Schlafftrünck erlangen/istder Hofftantz / vom selben werden ihrer etlichewiederumb lustig / das macht die Bewegungun Übung der zarten Glieder deß ganzen ielbs.Es werden ihrer aber beym Tantz auch zum«heil Kranck / und also blöde / daß man sie hin-Mß führen muß: Ursach/dc.-ftlben seynd vorhin
«Ilche