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Obgesetztt Regeln undKüchenpunc««/ ha-denwirdentrewe» Köchenzu Gefallen türtzlichzusammengelesen/auffdaßsie einen Umerscheidder Kochtrautec und anderer Küchenspeiß hät>len/damit sie ihren Herrn und Meistern/destobesser in zufallenden Kranckheiten/ die Speißwissen zu kochen und zu bereiten/dann da:anyochgelegen. Ich habofft gesehenmnd selbst erfah-ren/daß man denKranckenwiderwertigeSveißhatfurgetragen/und vermeym sie sollen denKrancken zum besten gereichen/ die dann vongemeldtenSpeisen nock sckwHckerwurden/undgar zurückschlugen. Doch will ick hiemit dißklein Tmclätlein von Kochkräutern/ Kücken«speisen/Feld, und Baumftüchten/dißmahl vol.lend« haben/ und alsbald nach dem Schlaff-nunck trachten.
DasXlX.Capitel.
Von Pancketieren Und Schlaff-
trüncken/un was man gemeinig-lich zu denselben pflegt auffzu tragen.^Verflüssige Schlafflrunck sind (wie man«dinglich bekennen muß) eytcl schädliche Un<ordnungen/durch welche die menschliche Cor-perhefftig geschwächt/und zeilliche Nahrungendlich verschwinden unnd zerrinnen mnß.Noch will man solche schädliche Gcwonheit/ wiein andern Dingen mehr im Brauch haben undbehalten/nicht fallenlassen.
Den