SpeißtHMmer.
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DasV.Capitel.
Von derMilch/Molcken / Käß
undButer.
c)U Auffbringungund Erhaltung nicht allein?aller Menschen/ sondern auch der vierfüssi-genThieren/ist auffErden nichts beffers nochgesunders dannMilchiUrsach/diejungenKlnd,lein/ deßglcichen das junge Vlehe / zahm undwild/werden erstmahls durch die Milch erqui-ck«/gespeiftt/ernehret/auffbrackt und erhalten.Darumb dann(3alenu5 gar wol davon schreibt/ t?'i.i>!,. i».da er sagt/wir gebrauchen uns derMilck in zwe»^^r>»en Weg/e>nesTheilszurSpe,ß und Nahrung/darnach zu der Arßney und Heylung: Als wolt«r sagen/ein jede Milch in ibrer Art ist nutz undgut / so fern sie von reinem Geblüt(daher sie ih,ren Ursprung hat) erfunden wird/das ist/eineMilck soll rein/ lauter > nicht zu wässerig seyn/auch kein bwern und versaltzenen Geschmck ba,l,en:Woe<nsolckeMilch>si/die,stnu!;zulNah,rung,zll Speisen in den Ruchen/zu derArtzney/und zu vielen Brest«».
Welche Milch das fürnemste Lob
habe.
AlRsilich so hat die Milch von einer gesunden^Frawendashschst undgröste Lob/und dasnicht unbillig: Dann wie Gott den Menschenüber alle Thier erhöhet/ also hat er auch den»selben m>t den aller besten Speisen und Artzney-enbegäbet/und verschafft daß die Weiber diejunge Kmdlcm sollen nehrcn / und speisen/
trän«