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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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i54 VcrTemschen

aber die Krebs haben sie mit Hasen Scbmaltzzerflossen /und(wie gemeldt) ubergelegt/unndauch eingeschossenePfeil und Kugelndamither-auß gebogen.

Wer weiters von Fischen zu wissen begehrt/sonderlich deren/ die im Meer ihre Wohnunghaben/wie vielGestblechtdel selben/was ihrNa»tur sty / und wie dieselben in der Küchen unndArßuey zu brauchen/mag dasneun« BuchPli-nii besehen: Wlrwöllen dißmch.l den Fischenwiederumb in die Bach erlauben/und fürt« be-seben/was wir für Spccerey in der Küchen be>dörffen.

Das XV«. Capilel.

Von Spcccrey tlnd Würtz / so die

Tmtschm in ihren Küchen

brauchen.

tV>?tscre Koch wollen sieis den Würtzsack ne-^bem dem Saltzfaß in der Küchen Kaben/das macht/unsere Herren wollen täglich Fischund Wllopräl haben/da«uff dann nicht eingeringer Unkosten laufft: Dann soll dasWild«prät wol und reckt bereitet scyn/so muß man we>der Wein noch Wür«z sparen /wie man solchesim Kuchen Register mag warnehmen. Es wirdauch offttrmahls die Würtz unnützlich verwen,det / fürnenilich/wann das Wildprät langge<fangen/ansähet zu schmackcl, /wöllens die Kochmit Specerey undWein erhallen/damit komptman umb dieWürtz un dz Wldprät/daß manshin muß werffen/das düngt der Speißkammer

nicht