SpeiMmn«?.DaeXM.5apitel.
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Von Hünern und Vögeln ins ge^mein.
cIi^Ir wöllenje<zunder nicht von allen gefider-'"^tenVogeln/wasNalurundArtjedttscye/für die Hand nehmen /dann solches außzilfüb»ren besondere Bücher bedarff/ wollen auff dtß-mahlinsgemeinvonTeutschenVogeln/sovielihrttlNUnsclTeutscheKüchen dienlich seynwer,, txn/ein wenig schreiben / und das übrige vonVögeln / so uns nickt tanglich / andern Leuten/bannt sie auch ^u chnn haben / befehlen und zu,stellen.
Erstlich/so ist offenbar/daß alle Vogel/ zahmund wiloe/groß un kleine/ihren Anfang unAuß»gang von Eyern Habens welches geschtehet inzweyerleyWeg/natürllck/und auch mitKünMAlsmEgyptenbrütttman dieEper auß mitKünsten/nemblich also: Sie bereiten eine Back,ofen mit vielen iochern/oarein legen dl« BölckeezuAlkeir viel und mancherley Eycr /als HünerE»)er,Ganß und anderer Vögel Eyer/bedeckenden Backofen mit warmen M«st / und wo derMistzukalt / machen sie rings umbher Fewr:Durch solche künstliche Wärme werden die Ep>er/einjedes nach seiner An lebendig/ und schlif-fen zu gelegener Zeit auß chren Schalen/gleichwieauchbeyunsdieSchlangenep« mdemwarmen Mist sich selbst außbrmen.
Wir Teutschen lassen unsere Hüner undVogel selbst die Eyer außbrülen/ wie es dann
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