»4 VerTeutschen
Aber wir arme ieul haben die wolriechend«köstliche Wachholeerstauden / mit ihren Wür-tzeleinundBeerlein/ daran wirunslassenge-nügen/dann gemelter Baum mit seiner Fruchtund gedörrten Wurzeln die faule tust ge<waltiglich recnsiciren und bessern / sowohl alsdieftembdeApothectischem2tcli2ll2. Das seyvon der Lufft / und wie dieselbige gebessert sollwerden/türtzlich angezogt.
Das II. Capitel.
Von dem Feuer.
/^Hn Feuerund ohn tufft/welche zwey un-^^ter den vler Elementen die leichtesten seyn/tan nichls unter der Sonnen/eF sey gleichim Waffer oder ausErden leben oder wachsen/dann wo nickt Feuer und iufft ist / da ist auckkein bestandiqes ieben.
Die iufft tan wol ohn Feuer seyn / aber dasficktbarlick und empfindliche Feuer ohn die iufftnicht/es sey gleich obcn,m H«mmel / hie untenaufErden/oder unter der Erden in denKlüftender Bergen/da man Ertz suchet/und heisseWas,serquellen findet / so ist doch allnxgen Feuer zufinden und zu empfinden / aber nirgend änderst/dann an derMateri / dueck welche und in wel-cher das Feuer seineWürckungbrauchetundübet.Dock so ist das auch nicktzu überschreiten/daß das empfindliche Feuer in den lteffen Klüf,ten ohne tufft nicht seyn kan/ gleichwie man ste-het / daß ein jedes brennendes Feuer in seinerFlammen eine iuft oder Wind von sich gehenlast/also ist es auch in der Tieffe der Erdc/obwol
dassel-