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rig fahren/ wolle,, fürt« sehen wie das Brodrecht gesaltzen und gebacken werde.
VH«VIII.<lap,ttl.
Vom Bwd der Teutschen.
, Altz und Brod/ttagt man in der Nohl.-^ Viel klagen auch Holtz und Sonnm<schein/Liessensgern bey denselben gut seyn.Ohn Brod/der Natur nach zu reden/könnenodervermogen wir nicht zu leben: daß aber ohnBrod und Spciß ttlich Menschen gelebt haben/und noch etliche leben mochten wie dann gescke-hen.stlmIabrif^i.alseinIllngflawvonil,.
Jahren/mit Nahmen Margarelh von Rot/ nilweilvonSpeyrgebohren/ auffdlc lü.Monatlang und darüber ohn allel«bllcke Spciß undTranck gesundes ielbs gelebt hat/das schreibenw^r der Göttlichen Krafft und Allmacktigkettzu / und derNalur garnicht: dannGOttistsallein/ derd« Menschen ohn Brod und Speißkau uno weiß zu erhallen/ wie dann geschriebenstehet. Der Mensch lebt nicht allem vom Brod/sondern von einem jeden Wort GOttes.
Darumb so reden wir hleallem vom natürli.chem Brod/von welchem der Mensch leben und«^ aestärckt muß werben/wie die Schafft sagt.Du
^m.i°4. fassestGraßwachsen für dasViehe.und Saatzu Nutz den Menschen / daß dn Brod auß derErden bringest / durch welches deß MenschenHertzgeflärcket wird. Unddas ist offenbar/wiedie Heyden selbst bekennen/ daß kein Speiß ohn
Brod/
veur. 8.Ül3crk. 4.