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124 Oer deutsch«,
schäumen.Und so Essig auff einen heissen Steingegossen wird/jäh« der St/in an zureissen/wel«eben deß FeuersHilz und Gewaltvormahls nithat mögen bezwingen.
Welchen Menschen der Essigschädlich sey.
^SfigimMundgehalten / macht die Zähn^siumpff/daßmannichtwohl essen kam dar«umb sagt der weise Mann / gleichwie der Esslgden ZHhnen/und der Rauck den Augen / alsoihm der Faule denen die ihn senden.
Estig und Speißmit Estigzubereitet / alsSallal/undbegleichen / schadet allen Phleg-matischen / und denen/ so einen kalten Magenhaben : Dann Essig mehr« das zähe Phleg«ma/siHrcktdieschwartzeGall^rrabilizgenant/schwäch«den gantzenLeib/macht mag«, tilgtund lsscket auß die natürlicheHitzundBegier»de/ein recht Klosterarßney ist Essig.
Essig stets gebraucht / schadet der VersehrtenBrust/dem Geäder/der Blasen/ den Senna-dern und Nerven.
Die Weiber/denen die Muller stets unruhigwird und erkalt ist/ sollen Essig und EssigspetßalseinGifft meiden/sagt 5er2z)io cZp.,Z4.
Das XI. Kapitel.
Vom Oehlins gemein.
tINAnn wir Teulschen so viel Mühe / Zeit"^undArbeit emdenOelbaum als an den edle
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