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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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251
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GptißfHMmer. »5«

«licht schwache Crealurlein. Zu dem/foessensieetwan zuviel von den vorgesetzten Trachten/welche zum Theil ganß süß/zumTheilgantz faurbereitet seynd/davon ihrer viel auffgebläet wer«den/gewinnen ein harlesDrucken um den Ma«gen/essenjetzunoFisch/dann Fletsch/ ein mahlSaltz unoZucker/jetzundtrincken sieBier/danEsslg/ oderBaumöl: das komptallesim Leibzusammen/daselbst erhebt sich ein Bauchtrieg/einMagenfampff/ undeinSmrmimgantzenieib/ durch alle Glieder lauffend / wie tonnensolche Leut gesund bleiben?

Weuer / styndzu wellen die JungfrauenauchzuhartüberdemMageeingeschnühret/uiiin sehr engeKlelbergetrungcn. Uberdasallesscynd sie im ^antzenundGemmel deßStaubsfähig worden/ dadurch istbeychnen der Athen»vertürtzt/daß sie denselben schwerlich haben,gen / und offt meynen / sie müsten ersticken.

Iitztgedachie Beschwerde und Kümmernußladen wir uns selbst epgenwilliglich auff denHalß und Rücken. Noch seynd chrerviel/dieam Morgen der empfangener und nach gegen-wärtiger Kranckheit Ursach dorffen forschen:Ob es der himmlischen Aspeclen/oder böserPlaneten Zusammenfügung Schuld seye/oderobs der krancken Person irgends mit Zau-berey/ durch böse Anblick eines bösen verdächsten alten Weibs/die mit solchen Dingen wissenumbzugehen / zugefallen sey. Ich aber alsder Unverstandlgste achte/ es sey die grosser««'junüion.sovorigenAbendssxatzum Schlaff,Truncf im Hause Virgin!« und Hrictix oder

l'lluri