lü Verdeutschen
begchrensie hinfürter fürihrePersonkeinOehlmehr /aber des Rebensaffls wollen sie mit unskeines wegsentderen / sauffen und schlemmenalle Tag was sie Vormittag mit Mßlesen unddem heiligen Oehl überkommen haben/ das hen»cken sie alßdann an den besten Wein/zecken/undstellen sich gleich den andern vollen Brüdern/dasieh« man ein wunderbarlicken seltzamk Ordender Weinbrüder/welcher unlerlhnenam bestensauffen tan den setzt man gemeiniglich obenan.plin.Ijb.14. ZUderZettl'lKeriidlaucziiwarl.. l'ilatlNc «^. grosser Weinschlucker / der tonte in einer Zechiween Tag und zwo Nacht verhar««/ daßchmder Wein nicht Schaden bracht«. Ich achteman Hab dazumal)! nicht Seppen gespunnen/jetzund haben die Teu,/lben/wie der Wolff/dasGeschrey allein mic dem Sallffcn Was aberfür wunderbarlicker Sacken bey MtigemWeinsauffen sich zutragen/und was der Weinfürter für Eygenschafft an einem jeden erleget/mag man in einem hlebevor außgegangen emRcyw'Bücbleln sehen/in welchem noch vieleMein Tugenden beschrieben sind.
DasX.Capitel.
Von dem Essig und was Es-sig fty.
N
. 5lck dem Wein neckt uns der Essig in die^N^sen/wetckendievollen Brüder/als ihrArtzney/außdem Ess'gkrug sauffen/ wollen sichmit Essig wiederumb ermuudern / wie dann
auch