SpelMnnner. 257
.Haberfärn/und Habermehl/welche seynd mit,lelmässige Ding/in der Speiß genossen.
Unter den Küchenspeisen/so manl-eßumin»nenn<t/seynddieedleFeld,ErbsenundKichernkeines wegszu verachten.
Von den Baumfrücbttn erwehlell wie großund kleine Rosetnen/zeitige Weintrauben/al» col.cellu«lesObs/ das weder bitter noch sauer ist/ als lib.». «.^s.Quitten/ Aepffel/ Saure^Kirschen/Mandel»kern/Haselnüß/und gute Baumnüß.
Sonst andere zahme und wildeKochkräueer:deßgleicken alle Rüben/Wurtzel und Zwiebeloder tauck Geschleckt: dazu alle Gärten undAckerftüchten/ssin Schotten oder Hülsen ver,schlössen/ als Bonen/und dergleichen/ bekom-men den schwachen Leuten nicht zum besten /gleichwieauchandereBaumfrüchten/alsObsund Nuß. Gesunden Leuten aber bekommen di«gemeine Speisen am befien/dann sie sättigenden hitzigen Magenwol/und stärcken die Naturder starcken Menschen.was aber Krancke undvon Naturschwacheblode Menschen sind/müs-sen nicktallerhand Speiß brauchen/ dann vielschwache Menschen werden von etlichen Spei-sen noch viel schwächer.
Mick wundert/aber/ daß (lornelm« Ol/u«die Gersten / so doch den Krancken nichtsbranchlichers oder bequemers tan lürgelragenwerden unter die Ding/ so eines bösen Safflsseyn/gesckrieben hat: und dagegen die Molonenund kalte Kürbls/ in die Zahl derDtngen/ sogesund und eines guten Saffts seynd / setzenlhul. lil).H.c2p.2o.
Doch