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2)6 Der Teutschen
Vonden Nahmen der Koch-
trauter und Küchenspelß.
Z>Ie Nahmen aller Kochträmerund Wur'^yel/deßglelchen der Gärten/Aecker/undBaumftüchlen / sind überflüssig genugsamim Kräuter-Buch angezogen/ daherodie»selbige zu wiederhohlenverdrüßltch «st« wollendißmahl kürtzlick/und mit wenig Worten /d«Krasse undWürckung derKüchenspeiß wieder«umb auffdie Bahn bringen.
Welche Garten-Kräuter Feld-Früchten/und Obs/dem Leib
gu« Nahrung bringenoder nicht.
AxIe zahmen Garten iattick und Endivia''^Krämer bringen/ in der Speiß genossen /den schwachen iemen gute Nahrung: doch sowill ick den edelen zahmen Bynelsck/ 8eutlumgenannt / sampt dem weissen Mangoltkram/Letz, mit den jungen Hopffen und Spargen,dolden/ auch die Burretsckun Ochsen.Zungehiemil nicht außsckliessen. Es hat dock der alte<larncl.Olsu5,l. 2,. c.20. dieNesseln/diePap-pelträuler/un denBurgel partulsca nickt auß.schliessen wollen. Etlickciehrer lassen in dieserZahl denSauerampffer und dleMiltenkrauterauch bleiben.
Auß den Ackerfrüchlen geliebt mir die Ger»sie«/ darnach das Ammclmehl/der Gneß/der
' Haber,