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märckten und Messen zuführen: das Wild-präl/Speckund dürr Fleisch/wird zu WimersZeit bereit«/eingesalyen/und etliches auffge,henckt: dieses alles könnm wir nicht emrahten/was wirdurchsIahr erbauen/eintragen/auff-ziehen/ und zusammen tragen/ wird mehren-lheilsim Winter verzehret/ dann wir müssenstets Frucht sür uns und unser Viehe im Vor-räch Haben/Stroh/ Holtz/ und allefütterungwirdgeschmälert.Auffdasgevögel/alsKappenHüner/Ganß/geh« viel Frucht: das-Oelundieucktsal nimpt ab :so will dasGesind kein Man-gel leyden/siels müssen wir die Hand im Seckelhaben/dann das Gesind und alle Handwercksieut/so wir zu unserm Stat brauchen müssen /wollen gekleidet und bezahlet seyn: so tribulirenuns auch nicht wenig die iehen-unl» geistlicheHerrn mit grossen gedrang.Gebehie Gelt/do«Fruchl/blß daß zu letzt der Seckel undEpeickerlahr werden. Mochreissen wirauß/seynd gutesMuihs/lassensherlragenftü und spat/waswirim Borrach haben: ist scbon «was Mang«l/und sonderlich an grünen GarlentrHutern/be-helffen wir uns mit den eingebüßten Cappes«Häuptern/jedoch so mögen wir im kalten Win««r in den warmen Brunnenflüssen den grauenBrunnentressenzum Sallat samten/ und diegefrsrnen Kölkräuier in der Kücken bereiten.Deu Senfs und Merröttick brauchen wir zuden Salsen / nincken darzu den allerbestenWein/ biß wir den rauhen kalten Wimer
überstandenhabm.
Von