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besser erleiden mögen. Erstlich versehenwir nnsmit Holtz/daran uns vitl gelegen: dar-nach haben wir die Frucht und fütterung / füruns und unser Viehe in der Schemen liegen:denWetn und Bier legen wir in Fassen/ dasSaltz ist im Sommer gekaufft worden/ KäßnndButler seynd in Speißtammern verwah.ret/der Cappes ist eingesaltzen/ «licke Rübenseynd vor deß Winters frost vergraben/ etlicheweisse Cappeshaupter liegen in absondere ge,machm/zurNothdurffteingetragen. DieErb«sen/Kichern/Zisem/Wicken/ iinsen/ Phaselenunnd Bonen lassen wir anßdrescken/Gersienund Habern lassen wir aujf der Mühlen schä-len/den Hirsen undGricß lassen wir nisten>linddas Ammelkorn zu Mehlbereitten/das Wei-tzenmehl und Habermehl seynd gerüfl / ein jedesan sein Ort Hingestelt. Die Bim und AepffelNegen eins lheils im Keller auff Hiwen, die an»dem haben wir im Herbst zu Hutzeln m denBachöfen gedörrt: deßlelchen etliche Kirschen/Pfiaumen/Spilling/und Sperwelbyren.- diekleine Rüblem lassen wir welct und trockenwerden/dienet alles zur Speiß im harten Win,ter: etliche Weintrauben seynd auffgehenckt/auß etlichen haben wir im Herbst iaewergenund Muß gesotten: dasHomg haben wir zumThetlzureinbeytzung dtß Obs und ialwergenV<rwtndet/die Zwiebel und Knoblauch hangenimrauch/Castanien/Haselnuß/Baumnüß/unMandeln/seynd auffgeschüttet - gedörrte undgesaltzene Fisch lassen wir auß den grossen Jahr-
märck-