«) 3er Teutschen
In etlichen Wiesen am Rheinsirom / undetlichen grünen Rächen/ wachsen die ftisie/saff-tige und mürbe Spargen/und die süsse Rapun>tztl/beynahe an allenOrlen/ dien« alles in dieKüchen.
Sommer Kochkräuter/ und was
mehr für Gewächs demKoch
täglich ist.
cIi?Annobgemeldle tentzenträuterzahe unnd^^alt worden/alsdann hat man schon zurHand/ftischeundandere Sommer-Gewächs:Als jungen Bynetsck/Mangoll /milte/ jungeHole und Kappcsblatter.- Zu solchem Gemüßbranchtman auck allegrüne ^auch^rällter / derjunge Knoblauch mußmn den jungen grünennewen Zwiebeln herhalten und verschonen der-selbigen gar nicht / wir lassen sie auch rohe unsfürlragen : Neben diesen stoßen uns dicjun-gen Pcltlsiligenwurtzeln auch zurHand -. Heß«gleichen die gelben Rüben/Pasternachen/Sri-tzel/Msren / süsse Rüben/der Rettich und an-ders. Das erste auff den Aeckern seyn dieErbsenschonen/ jungegrüneBohnen/dergrünaußgerieben «Rocken. undSpeltzenkern. VonFrüchten kommen zum erstendie Erd-Zeydcl-undHim-Beeren/ süß undsawreKirschen/Io-hannsträublein/ Iohannsäpffel /und Frawen,biern : Etliche Sommerpfiaumen / die gel»ben SommerPferfing. Dam» erheben sichdieSchwämme/ als Heyderlingen auff dür-ren Manen und Awen / die andern gelbe unndweisse Schwämme find.manin denWaldern
wach-