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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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193
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Speißkammer. 15z

zumArgen und Schaden gereichen/soll man er<nennteArßnep von Krebsen/noch weiter viertzigTag dem Beschädigten (wievorgemeldt) mitWein eingeben.

5cr2pio sagt/es sey niemand/der solche Artz-ney gebraucht/von «Zundsbijsen gestorben.

Gesotten Krebsfieisckgeffen/mit der gesot-renenBrüh/soll eine sonderll'cheHülff un Stäl-ckungfür dteabnehmendeieuche seyn/ die man?KtKiiIco5 nennet.

Ungesottene rohe Krebs in Backen srisck ge-fangen / gestossen/nnd mit EselsMilck einge,truncken/hilffl wol wider alle Schlangenbiß/Spinnen und Scsrpionenstich.

422.

Abnem.cn« 'VcLeuth.

Schlagen/Scorpionund Spin,ncnsiich.

sujserlicher Brauch der TeutschsZisch und Krebs in der

Artzney.

^/Uffgeschnittene rohe Barben oder Bach,oios.lib,-.^Cressen/überScorpion-undSpinnenstich«^,.gelegtcheilt und widerstehet dem bösen Gifft g«. ^lffl.waltiglich..

Krebsäschen mit Honig ver,nenget/und an<^^ ,^ndgestrichen / heilet Ritzen und Schrunden deß schmndenHlndern/5.tt.derFüß/uno denerfrornenFer, anallcnftn,dazuauch den umbfressenden Krebs. Enden.

In Summa/Krebs widerstehen dem Gijst/das tan man spüren/wann Krebs mit Basili-enzerstossen werden/und an die Scorplonengehalten müssen siedavon sterben. .

^vic^nnaschreibet / daß gefiossene Krebs ^"^^'übergelegt/Spre-ssenund Domherausser zie- Ap«,ffen/hin: Das.haben etliche warhafftlgzbefunven/ Dom auß^

N aber zlchcn.