Speißkammer. 15z
zumArgen und Schaden gereichen/soll man er<nennteArßnep von Krebsen/noch weiter viertzigTag dem Beschädigten (wievorgemeldt) mitWein eingeben.
5cr2pio sagt/es sey niemand/der solche Artz-ney gebraucht/von «Zundsbijsen gestorben.
Gesotten Krebsfieisckgeffen/mit der gesot-renenBrüh/soll eine sonderll'cheHülff un Stäl-ckungfür dteabnehmendeieuche seyn/ die man?KtKiiIco5 nennet.
Ungesottene rohe Krebs in Backen srisck ge-fangen / gestossen/nnd mit EselsMilck einge,truncken/hilffl wol wider alle Schlangenbiß/Spinnen und Scsrpionenstich.
422.
Abnem.cn« 'VcLeuth.
Schlagen/Scorpionund Spin,ncnsiich.
sujserlicher Brauch der TeutschsZisch und Krebs in der
Artzney.
^/Uffgeschnittene rohe Barben oder Bach,oios.lib,-.^Cressen/überScorpion-undSpinnenstich«^,.gelegtcheilt und widerstehet dem bösen Gifft g«. ^lffl.waltiglich..
Krebsäschen mit Honig ver,nenget/und an<^^ ,^ndgestrichen / heilet Ritzen und Schrunden deß schmndenHlndern/5.tt.derFüß/uno denerfrornenFer, anallcnftn,dazuauch den umbfressenden Krebs. Enden.
In Summa/Krebs widerstehen dem Gijst/das tan man spüren/wann Krebs mit Basili-enzerstossen werden/und an die Scorplonengehalten müssen siedavon sterben. .
^vic^nnaschreibet / daß gefiossene Krebs ^"^^'übergelegt/Spre-ssenund Domherausser zie- Ap«,ffen/hin: Das.haben etliche warhafftlgzbefunven/ Dom auß^
N aber zlchcn.