Hitzige'Fieber.Gallsüch-tlge.HartenBauch er-weichen.
,9! Der TcutscheN
Welche Fisch in der Artzney
bräuchlich stynd.
DTAchfiscklcin sauer mit Esscg abgesotten /"^^bekommen wol den hitzigen CholerischenFebricltantcn/ und gallsüchtlgen Menschen/m der Speiß genossen.
Fisckbrühe die noch frisch «st/ getruncken/treibt den verstandenen Smlgang. Die Brühevon den Vorsingen soll am besten seyn.vioic<,»
üb. H.c.z«. riclc« aber kocht sie mit Wasser/<)el/und Dyl,samen: ich mag aberihrer also nicht.
Krebs zu Aescken gebrannt / desselben Pul-vers 4. Quinlleinnm ein wenig Enlianwur-
Hundsbiß. ßelin Wein gettuncken/). Tag nach einander/hilfst gewalligllch für die gifflige wütendeHundsblß.
^ctluzund8cr2p;c»siellenindemThelloderRecept ein besseren Bericht / und (meines Er-achtens) klarer und gründlicher- Dann alsoschreiben sie beyde/man soll d«e Krebs im Augfi-monat / mittenmden Hundstagen/ meinemehrin Hafen / oder sonst knvffern oder ertz,Gesckir./zu Aescken verbrenen/mit Rebenholtz/und gemeldtes Krebspulvcrs nehmen zehen
ein Thell schönen Weyrauch/durch einander z«einem Pulver vermischt/ undemBesckädigtenalle Morgen gemelots Pulverseinen iöffel vollmit Wein viertzig Tag an einander eingeben/so soll er auß aller Sorg seyn: wo es aber in derersten mit der Artzney versäumet/ undzubesor«gen/die Sach würde (wie manchmal geschickt)
zum
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