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Darumb/sohalelnjedes Fleisch seinZunah,mm/als Caro sm'llg, Schweinenfieisch / OrsbubuIZ, Rindfleisch/ und dergleichen welcheNahmen die Röche und Speißmeisterwolwis>sen auß einander zu erkiesen/ ist Hieher zu setzenunnochig: wir wollen sonst sehen/wie w,r dieSpeißkammer mit Fleisch zur Le,bsnahrungmöchten im Wesen erhalten/ und vor Schadenbewahren.
Was fürKochfieisch/undwie viel-erlei) Geschlecht desselben bey
unsTemschentm Brauchge<halten wird.
HZRstlichdanckenwir Gott dem Herren/daß^" er uns vielerley irrdischcvierfüsslgeThier/groß und tltln/geschaffen und bescheret hat/ einsTheils darumb / daß wir derselben lebendigenTbier zu unserer täglichenArbeit un Geschafft/es sey im Ackergang/ mit fahren/tragen/ undziehen/können gemessen/und der andern Thier/sozugemeldterArbeitNichltüchtig/ oder sonstüberfiiWg gnug haben / zu unserer täglichenSpeiß mögen gebrauchen / und deß Hungerserwehren: dann wo gesunde ieule gut Fleischund Brodthaben/was wollen fieweiterswün«schen ? Haben sie dann darneben Milch / Kaß/und Butler/desto mehr sollen sie GO« darumbdancken.
Dieweil nun allerThier Fleisch nicht einer- ^ c^.,,.ley Fleisch ist/ wiedroben gemeldt/so folgt je/daß gleich wie ein itdes Fletsch semen besoi^ern
naeür»