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146 OerTeutschen
vouGottundder NaturjedemmseinerArt be-fohlen und auffgeleg« ist worden.
Also kriechen erstmabls alle Vögelauß denEyern/außgcnommendieleidigmSpeckmäuß/
'" Velpei-tilionezdiewerffmihreIungen, undsäugen sie an lbrenBrüsien/gleich andern Tdie-
,^ ren .- Solche böse Vögel / dieweil sie nicht Fe-' dem haben/ dazuunsmitihren^charffen Zah-nen denSpeck und Sckünckenzernagen/wöllenwir sie nicht leyden: Was aber sonst für Vögelauß Eyern kriechen undFedern haben/wolle wirneben den zahmen zu Hand nehmen /so fern sieauch in der Teutschcn Küchen brauckltchsind/und zehlensie unter andere zahme Vögelunnt» sonsten gar nicht.
U>n!> deßwlüen nehmen wir zum ersten dieHünergescklecht^lc6ton'cle5 genannt vor uns/und sagen daß die mmelmasslge zahme deutscheHüner / samptihrenjungenHanenundCa-paunen / bey uns in den Küchen den höchstenPreist bebalten : Dann sie find nicht alleinm den Speisen genossen gesund/sondern auchdenKranckcn/wann sie wol bereit« werden/vorandere Sreiß anmutlg un lieblich zugebrauche.Es scyndwoldlewlloen Hüner/alsAwrha-nen Phasanen/wildeSleinhunerindenAlpen/
. mit ib> en haarichten Hasenfüssen / auch anmu-tige und gesundeVögel/mögenabernichtjeder-man zu Tbe«! werden.- Gleich wieauch dieReb-Hüner/Haftlhüner / Gchnepffen / Rotbünerunnd andere mehr. Solche Vögel unt>A3il-prech gönnen wirden Herren / diewissenund
ton-