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Auß dtn Eyerschalen br«nm man einen scho,nen wtissen KalckimZiegelofen/istnützltch demWüdartzl/zu denCorrofiven unEyungen.D«Alchymifien haben auch solchen Eyertalck in ih,rerWerckfiatt.
VomBrauchderEyer/aufferhalb
derArtzney.
<V>)emand wird genugsam beschreiben ton,^ ^newwezu dleEyer stets gebraucht werdm.
DieIlluministen sind die ersten/die den Ey,erklar mit einem Badsckwam zerbrechen/ liß ergantzdünnundzu Wassermrd/denbrauchen sieunter die Farben: Also chunauch die Mahler/undihresgleicken.
Vorzeiten Uessen die jungen Gesellen ihr
Haarpüffe. Haarmit Eyertlar kraus macken / j«tzunderbe<
schären sie sich gar / und lassen die Kunst vom
Eyertlar den Iungftawen zustehen/dererHaar
sol davon gelb werden.
AndereKünsiler / als Goldarbeit«/Alchy,misten/und ihresgleichen/treiben Wunder mitden Eyern.
Die Apothecker tonnen deß Eyerklars zu»hrenConfecttn auch nickt entberen/deßgelichenwann sie den Zucker clarificirm und lautern.In Summa / Eyer werden zu vielen Sachennußlich gebraucht.
EtnHoltz m,t Eyertlar überzogen/und wie«derumb getrocknet/sol im Fewr nicht verbren»nen. So viel sey von Eyern gesagt
Das