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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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138
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l;8 Ger Teutschtn

frische Fyer in heiß Mass« geschlagen / denKrancken am besten seyn sollen. Dargegen/c°a,«cL.seyendt<harttn Eyer/sie stytn gebraten oderl>l»rl«. gtsollen/schwärlich zu verdawen: Zu dem/so ge<bärefieglsbeFeuchtigkeit/geböltnfürdiearbelt-seligeTaglöhner / als Holtzhawer/Mäderunddergleichen.5ollii!,. WtickeEyergantz lautergesotts oder gebra-ten/ Sorblliagenannt/dienen wol zur Artzney:Dann sie machen die rauheKälglae/reinigen dieBrustundtungemfümemllck/wannsolcheEyelmit subtil mackendenDingen genossen welde7fiebekomenauch wol/sül sich selbst eingenomen/demBlutspeyen/ dem Magen / dcrBla/enundMieren."8«»K, ^^ ^, Kchmaltz in derPsannen gebacken/gibt manamMorgenftü/seynd nitamgesunde-fien/bringenwemg'Nahrung/btvorab wann sieharr gebacken werden : uns«« EMurer undWeinbrüder müssen nackdemScklafftrunckgebackeneEyer habe/die bekomen manchem wiedemHund dasGras/ttliche haben wol drep Tagdaran zu verdawen.

Sonsten pfleget man viel und msncherleyTrachten mit Eyern bereit fürzutragen / etwa«mehr schädlich dan nützlich den Menschen. Dasbefehlen wir den Herrenkocken/die solche präch-tige Unkosten gern haben. Platin schreibet inseinerKüchenmeistereyvon Eyern/l-il,. ?.<le

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