Vpeißkammer. iz?
fallen Wimermonal/da sie müssen Frost« ha!«ben still hallen: Welches Aristoteles auch wahrhatgenommen / «ie ttMor. ^nim^lium üb. 6.«p. i.und der ColumelK iil,.8.«p.s.
ManfindelauchgeschlachteHüner/diegegendem Sommer alleEag Eyer legen : EtlicheHüner auch wolzweymahl / nach iaul deß ge«meinen Sprichworts: So mancher Schrey/so manches Ey/ thun unsere Hennen legen.
WelcheEyerambestmseyndinder
Nahrung.
^UnerEyer die zimlich ftlsch find/sollen die b« a,,«. 4«»^sten ftyn.Davon schreibt Galenusnnlerj älim.üb.i.schiedlick/und spricht/wann man der Eyer ge»dencke/sollen allwegen der Hüner und der Pha-sanen Eyer/als die Edelsten/verstanden und er,wehlet werden: Dann Gänß und Enten Eyer/seynd der Gesundheit nicht zum besten.
Zuwandern/ sosoü«ndl«Eyerzurieibsge<sundheitund Nahrung nicht faul/alt/ verlegen/sonder ftlsch und newllch gelegt feyn. Die Ära.der thun dazu / und schreiben/ daß die langen/kleine/dünne Hnner Eyer/den Vorzug haben inder Gesundheit.
Zum dritten/ dieweil am Kochen und Berei-teviel gelege,st/willGalenuS/daß die besteundgesundesten Eyer/nichtzu hart nocbzuweich ge-sotten oder gebraten sollen werden: SolcheEy-er nenl erOva tremu!2,unl'lumet2,zu Temsch Ov»»«.dolterweick/ seynd bald verdawet/und bringen mui3.i-i«.den Schwachen bald gute Nahrung.
Andere Lehrer/ als die Araber/ wollen/daß
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