iio Ver Deutschen
Gejchwol- vielen und manch erleyBrestmdieumb sich ftes-lene und sen/oder sehr geschwollen sind,umchessen, InSumma/alle GeschwMstmagmanmitde Bresten. Wein fomemiren/bähen/und erwärmen.
Was für Schäden dem Leib von
stätem Weinsauffen zufallen.
^Ller starcker Wein gelruncken/bekombtnil^wohl denen/so kürtzlich von einer Kranctheitseyndauffgestanden/ dann sie seynd noch blöd/und mögen die starcken Wein von wegen der-selben Hitze nicht vertragen: Ursach / alle Weinseyn dürz und hitzig / trüctncn die Krajft undSafte der vermehrten Menschen gar allß.Dar-umb möge» sich die alten vollen Brüder/die ohndas bald nuncken werden/von wegen der abge-henden Namr/vor den ftarcken Weinen fnrse-hen / auch wann sie einen guten Rausch haben/keinen Tan«; mit Frau Venus ansahen/sie wer,den sonst als Mariler erligen/ undmü,sen mitSchanden von dem Reycn abziehen.Nlppoc. 6e Junge frische teut werden vom Weinsauf-z,lilc2ln«. fennock hitziger/un etwas wunderl-ck/dann ihräicinH. Geblüt gar leichtlich entzündet wird: darübermuß ihr Hirn von den Wcindampffm grossenSchwindel Schaden leyden / mit Schwindel und Zltternund zittem, aller ihrer Glieder.?iov 2°,«c Weinsauffen über dieIeit Und Ziel / macht25. §71., 9. hgjh schlaffen die j enigen/ so kalter feuchter Na -Stmcktn, tur seynd/die bekommen alsdann siinckendender Athem- Athem/ roteAugen/ wrliehrenihrenatürlicheRoteAuge. Farbe/HändundFüßfahenanzu zittern und
zu