Speißkammer. 109
offenbahr/daß allwegen der Unrath so im Weinist/esseyS bleim / Drusen / Wasserader an.ders^ an Boden psiegt zu sitzen / darumb wollenwir bey dem mittelsten Wein im Faß / da er ambesten ist/vttbleiben/und die gewässerte denWel<schen und den geistlichen Priestern überlassen.
Dock so mag mandas l^lullumfür die Kran-cten machen und behalten/welches ^riliXU5in «,ucii.iii,.l.l'KrZcl'aerstmahls erfunden/und erfahren/daß c»l>4,.die menschliche Kräfften unnd Stärcke langeZeit damit erhalten werdw. Auffdlese Welsered« auch vemocrnvz, und spricht / wann dieLeu« sich innerlich mit Klullo , undausserlichMit Oehl salbte» / blieben sie lange Zettgesundund starck.
DiolcoriÄleg Iib.;.kockl sein Klullum also/er ^ .^.nimbl ;wey Theil Wein und ein T heil Honig/last sie mn einander aufffieden/verschauml/undbeHall ts in Fassen.
Im Herbst mmbt er secks Tb«! süssenMost/und ein Thol Honigs / lafis fielen undver«schäumen / das ist derköstlichesüsseTranckter
Götter Nectar.
Ne<5«i.!
EufferllcheKrafftdes Weins.
^VOlher Wein mit Sckmandwarm überge-^'schlagen /miltert den SchmertzendesRot. Rotlanff.lauffs.
Ungewaschene Schaaffswoll/sonderlich diezwischen den Beinen wächst in süssem Wemgeweicht/und »"lbergeschlagen/dlenttfastwohlzu
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