iQo Verdeutschen
Weingarten / da etwan Do» nund Decken gowachsen seynd / kein Arbeit lstuusindem Thellzu sckwer/die Hoffnung oeß Neinslast unsnitmuffig geben.
Welcher Wein der beste sey.
SXIeIlalianer und andere iHnder mogcnvon^chren Weinen schrelbe»/rühme<l und sagenwas sie wollen: wir Teulscl en singen von gutenkühlen Weinen / so in dem Flsaß / am Rhein-strom/Rlncfgaw/am Mayn/am Necker/an derMosel/an der Thonan/in der ^tsck/im LandzuWallis/und an umbliegendeüOertern gepfian-yet werden. Dereli etliche sin^> gantz flahrundlaurer/die.uiderngoldgelbvo/i Farben/die dilt-<en l>echlrobt/ und die r>'«rd,cnganlz schwarzrobt: als «m iano u« Wallis sind roine Wein /gantzdick / und find allesambt treffliche gut«Wein/zur Noludurfft / zur Arhney und Über«fiuß.
Man ach,«aber d»e gelbfarblge Traminner,Wein/und nach denselben die weisse Wem/ sgv c,l^ i b - ell,es llebli<1'en Geruchs und freundlichen Ge»c.!p s. ^ schmacks sind,am besten / fürnemlich wann siefrisch und rosch fallen > dann gemeldle Weinwerden bald abgedaut/bringen gutG<blut/thel-len sich bald m die Glieder/bekommen dem Ma>gen wol/fkrd.r!!(zimlich getrulicken)den Allstenzur Spelß/siarcktndlenatmllche^räffle / er-freuen das Hcrß/machen die Traurigen fröllch/die SllUsckwe,gmde redsprech!g/dle Alten junggeschaffen dle Mßfärblgelieblich undrohl daßsie blüen als Hinßkappen: In Summa/ guter
Wein
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VinHpH-»pro«.