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Speißkammer.
Wein ist Halbesteben/ dann er speis« und neh- »oiatiu«.r« die natürliche Kräjften/ erfrischt das Ge. ^clm^e'blüt/und macht den gantzen Menschen / woer cum veni,recht genossen wird/frölich und wolgeffalt.Deß' 3«er°sumhalbenjederman / in welches Land man kombl/ ^ !"^«-am allerersten nach gutem Wein thut fragen. ^'"
Die Araber schreiben vom Wein also undsprechen/«« guter Wein Hab an ihm zehen Tu»genden.
Zum ersten / so bessert ein guter Wein dieDauung.
Zum andern/so treibt er den Harn.
Zum dritten/so gebier« er schöne Färb.
Zum vierdten/bi'inqt er einen guten Geruch.
Zum fünfften so stärctt der Wein die Naturder Geburt. Welcher Massen der Leib vomWeingestärckt / also wird auch das Gemübtvom Wein/zimllch g«runcken erquickt und er«baben / wie dann weiter die Arablsche Lehrerschreiben und sagen:
Der Wem erfreue yas Gemübt uü Geblüt.
Zum andern/so bnngt der Wein gute Hoff»nung.
Zum dritten/macht der Wein die Leut kühnund keck.
man deß Elends und Jammers etlicher mästenvergisset.
Zum snnfften, so vertreibe der Wein dieGet«tzlgkeitvon dm k.ngm ienthen.
Andere Tuge-d deß Wcms/wiederin ieibs,
Bresten soll gebraucht werden / auch was für
Kraffl uuo Tugend die vollen Bruder und E-
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