Gpeißkammer. 9?
zuließ.Es durffle aber dieIugend/zu seiner/pla.toni5,Zeit/was unter ack^ehen Jahr war/ keinTropffen Weins versuchen: Unsere Klndera»ber müssen in der Wiegen lernen Wein lrlncke/deß tan man sie im Alter nickt entwehnm / der-halbenvielmehrvonWeinsauffen / dann vonandern Bresten uinbtommell. Alle gute Gesetzvon bösen Sitten entstanden/ ruben und schlaf-fenjehunder/nlemand lstder uns warnet / auß-genommen der H Err Christusallein/ iuc.zi.vermahn« uns treulich/daß w«r uns mit Fülle-rey nickt sollen beladen. ^.
Noha der alte Mann von 0 C.IahreN / als ^er außder Area oder Kasten gangen war / sienger an das Feld zu bauen/un Weinberg zu pfian-lzen/diestr,sis/dem wir billick dancken / der erst»mahls den Wein/wie man pfian<zen und trin,cken soll/uns angezeigt hat.Nack dem Noha ha- ^.,,. ^ben wir Teutscken ein besolldern Patron/ Urba- ^'"^""'uumdenachtzehenden Römischen Bistdoff/ zuSinsheim im Elsaß gelegen/überkommen / denverehren wir jährlich gar herrlich mit Wein-lrincken/fangen es aufÜrbani an/und bcbarrendurchsIahrdmch/daMltpftegenwirS-Urbanzu dienen/ aufdaß er unsgegen den Herbst wle-derumbdiene. Wirlassenden Heyden ihrenzilenum und LuccKum.uns genügt wolMitS.Urban / wann er unsnur Weinsgenugthutbescheren. Wir lassen uns auch gar nichtln ^'«em,;/derRechabiter Gebott / welche zumahl nicktWeinmncken/verknüpffen / wir Teulschenmüssen Wein haben / daran hencken wir alleNabrung/bauenundpfiantzenanvielen Orten
Sij Wein-