5,8 VcrTeutschen
bin/un stelle mich in die Zahl dere/sogern Weintrincken/doch besckeidentlich undzurNotdurfft.WirTeulsckcnachtenkttne Mahlzeit/wannnickt Wein dabey ist/für köstlich / dannenhero«Volle wir ins Geschrei) kommen, daß man uns die vol,Teutschen. len und tollen Teulscheu lhut schelten. Geradals wäre sonst keine andere Nation unter derrim.üb.,4. Sonnen / darinnen man lruncken würde! soc.2«.Kuü2 dock offenbar / daß Trunckenheit in dergan«zenin pHite Welt in allen Landern je und allwegen gewesenmun^i ces. ist: hat man schon an etlichen Orten nit Wein/l« ebi>«35 ^ h« man dock sonst starcteGctranck/vonwel'chen die teuteauch toll und lruncken werde«.
klmil,5schreibt/ daßmanlnderWelcauffdie hundert und fünjf und liculitztg Geschlechtder Getranckerftlndenhabe/undsomans genauweltreckncn/ wareeswolzweymalsoviel: sol-chcs tan zwar vonuns Timschen ( die wir unsfastmit Wein und B>er lassm «fälligen ) nichtallein gesagt ftyn/esbelangtalleÄationen aujfErden.In Egnplen hat man nicht allenthalbenWetn/mncken Bier daß ste «oll werden. Dieiittaucr und MoscowltertrmckcnMeetllndBier: etliche kochen außHadern/Honig undMllch/starcke Gelränck/ davon man sehr zrun»cken wird/ wiewol lruncken werdenbey gerührt?Völckern bei) Kopff abhaucnlst verbottenge«wesen/außgcnommen etliche Tag im Jahr/dar-Kneü.i!!?,!. inneneslhnen istzugelassen worden,«p. i4j. Ein solch Gebott möchte man wol in allen
ianden auffrichten / so fem/ daß man wie derplatc» darüberthat halten / welcher deß Jahrsseinen Freyen mlremmalfrey Mclnzutnncken
zuließ.