l.Sam.^l,
Romisch
Brod.
4-Reg.i?.Schlffblod
Hofhund
Kirchwey»
he.Brod.
94 Verdeutschen
panis I-Iorcie2ceuz,>:<!l^uF/«l GersttNbrod/undApostelbrod.
?2nix furfur2ccu5,sc>räiclu5,groblauh Klty«
enbrodHundsbrod/Klosterbrod. .
Panl5 clotuz.'Zofbrod / gebrüetoder gewa^sckenBrod/warbey den Alten gemein. VicleOi ibalium cle con5cc.cil)Qrum,Ill,rn;.
Wir Teutschen essen S<meln / Motzen undBreyeln/für das gebrüet Brod.
z^^mu« ?2ni5,ungehefeltBrod/ alsObla<ttn/Hippen/Hostien/Priefierbrod.
paniz pr«l?a<,tlon!5,Scbaubrod und heiligBrod/das zum Gesiebt und zur Andacht umb-her getragen/und wieder hingestellt wird.
?2Nl5 koi 3ccuz,sul?cmcliccu5,^?7!-?ss,3<3»schenundFlammfucken in Eyl gebacken,geholtfürdie Propheten/und hungerlge Kriegsleute.
i»3Ut>cu5 paniz odtr L,8ca6liu5»SchlffbrododttdaSzweymalaebackonst.
Was der übrigen Nahmen seynd/als Hoff«mulschen/Pfister und Pftundbrod/ Sckre?eln/Kuckenfiaden/und Pasteten / befelilen wir denM<lsterköcken zu Hof / ultd den Weibern zur^aßnachtundKlrcl'weihenaußzlirlchttn.
Wie man ein gut wohlgebacken
Brod erkennen loll/und was sei-ne Würck,mgsey.
/^In jedes wolscbmeckend Brod/das reckt und^-genugsamgebacken ist / bckompl wohl allenMenschen/ was Complexeon dlelmmcrftynmöaen: dann es ist von Natur warm / und em.pfäyet gar bald aüerlep Geruch und Geschmack/
nach