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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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Speißtammer. 9,

sonderen Pfannen und Formen gebraten wer-den / sonsien kömen sie ihren Gottesdienst mitschlechten ungesäuerten Flammkuchen / in A-schen gebraten/nickt vollbringen.

Wann aber die Noht einher gehet/inKriegs. «,.»,,,,täufften/sonderlichwanman fliehen muß/w«ld cheuinman der Backofen und Küchengeschirr nil viel >Mtm.mit sich führen/würden ftoh seyn / daß man dasMehl auff heissen Steinen und Aschen zu bra-tenbekommen möchte / w«e dann die erfahrneKriegsleul wol wlffen davon zu reden.

Von den Nahmen der Brod.

^i eickwie ein jedes iand gemeiniglich sein ei<^- gen Haußbrod zur täglichen Nohtdurfflbackenläst / also hm auch ein jedes Brod seineeigene Nahmen/daß man in dem The<l der Na,wen halben bey uns sich nichts zu bemühen l.at:Genug ists, daß wirTeutschendenNahlnenBrodhaben/wtlckelNahmenzu iatein paniz,und zu Griechisch »s?°c.nv u».^«»«, ^iZliice.Wer weitersvondem Brod und seinen Nah^men zu wissen begehrt/der lese lulnim po^lucem

<ie?2Nll,ux.

Dock zu unterscheiden die Brod/wollen Wirdie aller gemeinsten Nahmen erzehlen: alsiii-milsccu« ?2ni«i0der 8emici2llN5,Weißbrods.

^l!ißineu8UN0(3cnerosu«I'2Nl5,schonweißRockinbrodt/<s^«^c,.

P2NI5 ^Utopyro5.gemein «Oaußbrod / auß

Wtitzcn/Speltzm/Korn/Dinckel/und Rockengebacken.

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