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3 2 Verdeutschen
Wann der, und Dannm Sägmehl unter anderer FruchtReichem haben lassen mahlen/damit sie sich deß HungtlSder Nobt erwehren tonten - Aber sehr unwilligwaren sie«N. l^3 über die Reichen/daß sie kein Aucht umbs GeldBrod/dem dm Armen wollen lassen,wirdgar Wir kommen wieder zum Weißen/ welchesehrge, die reichste und gebigste Frucht est unter allen.fiucht/sp:e< Wirlesen / daßzurZeitNeronisemWeitzen-vcrmcvt ^"^" ''^" b" dreyhundert Halmen und Aehren^ ' getragen habe/ist zu Bysantz in Africa gewach»rlin.iib.iz sen/warddem KäysergenRomzugeschickei. A<«l>.,Q. berunseriandthutSnichtidanninelllchenOr»«4°.a^u. thendeßTeutschlandswillderWeitzenzumahlmchtwachsen/sindfroh/daßsieHabern/ >Hey^denkorn und S»rsen Habens» backen.
Auß demzartcn Wettzcnmchlback.n die geist-liche Herren ungehöfetBrodt/ das nennen sieOblaten/Hostllnund Hipen: Habens vielleichtim alten Testament gelesen/da die Indem« Ey lauß Eaypten musten ziehen / ward chnen befoh,len/sieben Tag ungesäuert Brod zu essen. Ge<meldtesBrodiststarct/ undgibtdenWände«rernund Arbeitern Krafft : Aber also gar reinHabens die Israelit« nicht gebacken / wie unsereHerren/souderningrosserEylaushelssenStei»nen oder Kolen den Teig lassen braten und ro»fien.Also lesen wir auch von Helia/dem MannGottes/daß er vor seiner grossen Repse auch g«.röfiBrodtMusteessen/ undfürttraufdcß En<gtls Befebl4o.Tagund 40. NachlmKrafftdesselben Brodlsbißzum Berg Gottesgewan.dert.Aber unsere Herren mögen solcher Zlamm<Mchennicht / es muß alles auffssulmiestmbe.
son-
L«o«i.l2.
5ubciuell.
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Thumher,«»Brod.