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Innerlich.
In libeiw H^Stllus ein hochgtlährter p^ilosopliuz^e viÄuz ^schreibt zum KayserConsiantino/daßMilchl«l°°«!. frisch gemolcken/von gesundem Viehe/alsobaldund nüchtern getruncken / ein Zeitlang daranffvioscor, gtfafiet/bringt viel guter Nahrung. Indemiii,,2.8.k2. ^^, stimmen alle iehrer der Alten zusammen/^ve«Ko^z. und wollen/daß Milch den krancken abnehmen.' den Menschen/somanl"l,tl,illcol nenet/gereichtsoll werden/nemlich morgends nüchtern / alsowarm/so bald sie gemolcken worden.Haupfliiß Gemeldtewarmc Milck also nüchtern ge<pnrgl'.eu un trllncken/wascht ulld stubert allerhand scharffesauberen. Fluß/ so vom Haupt auff die Brust und iun.ge fallen/ darauß gar böse eyterichte Wundenund Geschwär /und zu letzt das Abnehmen fol-gen.
K2kl>5 lehret «p.i^.oaßernennteMilch gutsei) zu dem trockenen dürren Husten/ deßgleichen
DünerHu
stcn.
Blasen
cäci^iäe« für die hitzige Brunst der Blasen/und denen so
Gifft.
über^antliÄiiclcsodtr Nießwurtz/und derglei-chenüber schädliche gifflige Ding getrunckenhaben/denselben soll man auffder Stund war-me Kühmilch zuenncken geben : Ursach /dieMllchlstvonNatur gla<t ftlst/gelmd/undobnalle Sckärpffc/wie das Oehl/darumb/sobenirnesie dem Gifft seine Sckärffe / ftgt und waschetgar säuberlich auß,oas gar offl in derProb war^hafflig erfunden «st worden.
Alle alte verzehrteMenMso kein sonderlichHuplwehe haben / sollen sich zur Milch und
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