Speißtammer. ))
Schnee lassen erkalten/ solche Wasser habe er zuWollustgelruncken / und sepen viel gesünderdann die rohe Brunnwasser.
Aber unsere Bauren <m Sommer / wannmanHew undErnd macht/trinckcn allerhandWasser wie sie es mögen bekommen/ und essendarauffvielZwlbelundKnoblauch/davouwlrddas rohe böse Wasser distllllrt und verdaut/undwas Böses darinncn ist/ dasgehclmitgrossenDämpfen lind übclem Geruch von ihnen/ daßsie deßhalben vom Wassertrincken selten Scha,den empfahcn / das haben sie den EgyptischenGöllern/den Zwibeln und Knoblauch zu dan>cken.
Etliche machen die trübe Wasser mit Alaunlauter/den legen sie klein zerstossm ins Wasser/oder lassen das erübeoder uiigeschmackteWas-serdurch ein schönen Sand lauffen.
Ein versaltzen Wasser süßzu »nachen ha«die< ^".LA
sen Weg : Man macht auß Wachs ein breit ,Hnweit Gefäß/das setzt man ms versaltzen Was<ser/so durchdringt in das wachsern Gesäß dasWasserallein/ und bleibt der Saltzgeschmackzurück.
Gemelte vcrsalßenc Wassermag manauchdurch ein schönen Sand giescn/oderin einemBrennzeug diflilliren.
Alle Wasser soll manauß weiten / und nichtauß engen Gesässen trincken umb vieler Ursa,chen willen / sonderlich aber so machen die engenGefäß Auffblehung »ndgrosse Bauch.
Warm Wasser bat bey den Durstigen nichtsonderlichen grossenLob/doch ftbwencki es/nüch>
C tcrn