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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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)4 VerTeutschen

lern gelruuckeu/ den Magen / und erweicht denBauch/ fürnemblick wann es mit Honig oderZucker bereit« wird.

Welchen Menschen Waffer zu

ttincken ungesund und schädlich ist.

JUviel kalt Wasser getruncken / stopfft die?Schweißlöchlein/vertreibt die Gedächmüß/bringt schwäre Gemüth und Zittern aller Glie-der : Umb deß willen sollen sich für Wasser zutl incken hüten alle diejenige so von grosserMeilseynd hitzig worden/ und fürnemlich die zuvielund wundcrbarlich mit Fraw Venu« imTanßhcmmber fahren : Auck die in der Badstubenlhren iust Ullt kaltem Wasser pflegen z u büssen.

Vor alle» Dmgen versehen sich eben wol dievollen Brüder / denen der Schwefel Nachtsim Racken klebt / unnd denselben nack demSchlaffoder amMorgennüchtcm mit kaltemBrunnenwasser zu löschen und außzuschwen,cken vermeynen. Es können auch solche jeut/die den Wein nicht mögen leyden nicht lang le-ben / dann sie verbrennen nm lbrem Wcinsauf-ftn die natürliche HlhundKrassl/wollens dar,nach am Morgen nüchtern mit tallem Wasserablöschen: Solche Menschcil werden an ihnenselbst schuldig. Zu dem/so schadttkalt Wassernüchtern g^lnmcken/dem Magen / dem Hirn/den Zähnen / dem Oeader und den Bcmen/dann bei ii hne Glieder sind ohn das von Naturkalter compiexlon.

Es hüten sich auch vor kaltem Wasser / diesiarcke^arffelrctbArtzlicp haben emgenomme.

Den