SpeiMmmer. zi
und bewahrt die natürliche Dämpffe im Leib.Zu dem so erlaubtund befilht Hippocrates / in n>^<,c. 6«allen sckarffen / schnellen/hitzigenKranckheilen m°ib, «u.Wasser zu trincken. li«t2ti<,n«:
Gesunde ieuth sollen Wasser trincken / son< "6u«>>'b.5derlick nach dem Essen/das stärcktdieDawung/und erhalt stein Gesundheit.
Brunnenwasser NacktS nach dem Weingetruncken/ stillt und wehret daß die Dämpffnicht übersich ins Haupt steigen / sonst bringensolche auffgestiegene Dampff viel schädlicherFluß UNdKranckheit. t^iz>l?ucr«ez äe MQlbiz2cutl5lil).;.
Wo man aber solcher springenden Brun-nen nicht l'aben tan/muß man sich der Schöpftbrunnen und Cisternenwasserlassenersamgen:Dann sie seind keines Wegs zu verwerffen /sonderlich wann siegantzlauter/süß/kem fremb-den Geruch noch Geschmack haben/und daß siedie Kückenspeisen/I.eßummÄ genant/ gern sie«den und kochen.
Ernente Galgbrunnen oder Schopffbrun«nenwasser sind dem hitzigen Magen viel nutzer/dann andere Wasser gemmcken.
Bachwasser und die stillstehende See oderiackenwasser sindzutrincken nicht gut/sie werdedann zuvor gesotten.
Es seynd etliche Bach die haben ihren Ur,sprung auß denBergen/dierauschen daher/wansie aber auffdas eben iand komen/werden sie gesschlvecht/jetzund mit unsa»cherer Erden und Ley- c °wmcj!»men/da samten fick viel Ungeziefer der Würm/ !>l,,i c»°,<,Frosch un Krotte die haben chre Wonüg darin:
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