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Bartholomaei Carrichters Kräuter und Artzeneybuchs dritter und letzter Theil, genandt Der Teutschen Speißkammer
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zn DerTeutschm

aller tlarste und reinste auß denWassernhill"auffzu ziehen/und lHst allewegen das Grob hie«umen/ wie man^as am Gestade deß MeerSmag warnehmen / Item an den Saltzgruben/auß denselben Gruben wird das Wasser alleinhinauffgezogenVund bleibt Saltz und sein Ge«schmack aller Dings hie unlen.ttippuc. «le«-

pM8Vulneril?u5.

Es find aber die dawieder schreiben/sprechen/?!' il,,! <stverdenichtallemWasserhinaufindieWol-«p"'z! 'cken gezogen/sondern auck Frosch/Schnecken/Stein / und anders/ das gestehet HippocrattSselber/und milihmviel. Es geschehen aberge-meldte Auffziehung durch gewaltige besondereWürckung der Winde/deß Regenbogens u»U>der Welter. Hippocratesaberschrelblamvor,gemeldlenOrt allein von einer stäten/temverir-ten klaren Zeit / in welcher / ohn alles Ungewiß«er / die Sonn ihre Würckung pjKgl zu üben.Das sey genug vom Regenwasser.

Zum Andern/die edelste/ beste/nach dem Re-genwassersind /die edele Brunnenquellen/dieauß den Bergen über die Stein rauschen/ undihre Fluß von Mitternacht gegen Mittag füh-Nipp.lle ren:Dockso sinddieBrunnen(sagtl<uifu5)so"^"!'"^ gegenAuffgangentspringen/ wann sie nickt zukalt / auck kein ftembden Geschmack oder Ge-ruch mit sich bringen/zu mncken viel besser.

Es sind auch jetzt gedachte Brunnen imWinter warm/und im Sommer kalt.

Den Durst zu loschen sind solch« Brunnenden gesunden ieuchen bequem/ dann es erhalt

und

nc«bliz.