SpeißfHMmer. 2?
S>Er hochlrefflich gelähne (^alenuz lil?. 1.^6mr>!.c2p. 5. giebt vom WasseroiesenBoscheid und spricht/einjedesgut Wasserwird amGeschmack/an derFarb und am Geruch erkam.Am Geschmack/ als wann ein Wasser süß ist/ i.6ullu.und keinfrembdenGeschmack/wieoerauck ftynmöchl/mit sich bringt.
Zum Andern/daß es gantzlautir/leicht/nichlt.visu.trübet»« weiß/ gähl/roch/ oder blau/sonderngantz hell durchleuckllg scheinet.
Zum Dritten/ daß am Wasser kein fremderGeruch/vonder Erden/von Schwefel/SM j.oäc,«!,!,Alaun /oder Pech gespürt werde. Ein solchWasseristgutund edel/dann esgehtbald durch r2ii».lil,.i.denieib / ohn alle Blehung und Beschwerde/^^>wird nicht bald corrumpirt oder zerstört / sagetI)losc«riclez lili.s.c2p,.i8.
Wasser innerlich im Leib zu brau-chen/und welche dazu tauglich.
Z>As Regenwasser ist das Erste / welches sil>^tiglickm/und «wann mit Donnern herabfält:em solch Regenwasser istunterandenl dasaller sublilcstund zartest/magzu vielen Brestmund Notturfftgenützee werden/außgenommendeGeelsüchtigen/hitzigenFebricitaiueuvonLilcoder Gallen entstanden / ist das Regenwaffcrungesund / darumbdaß es bey solchen Brestenbald verwandelt/zur Bitterkeit verkehret wird/die Ursack aber solcher Zerstörung ist/ diezaneSubtilität/ und nicht des Wassers Boßheit -dann dem Regeuwasser kowt ftlne Subtilitätvon der Sonnen/ Ursach / dle Sonn pflegt >^n,
aller