23 VerTemschen
«uchzuderArlzney / deßgleicken zu Auffellthal,tnng und Nahrung aller Gewäcks/nützlich undnolhwendig gebraucht befunden.
Und obwohl bey «ticken Gelahrten ein Fragist/ob Wasser genossen / auck speise und «meh-re ?Dleweil kein Hungeriger davon «sättiget/und daß es langsam abgehe/ anck keinen iust zurSpeiß erwecke /und obs schon lang und vielmalgesotten wird/allezeit dünn bleibe. Auffdie Frag>«!l!5 lib. s'bt I^ussuz in ^ctio diese Antwort und Be-i?F.c. ,76. ftbeid. QbwohlWasserfürfichsebstallein ge-nossen mcktNahrungbringe/ so möge dockohnWasser keine Nahrung noch Dawung gesche-hen. SolcherAnlwon falltick zu und spreck daßolle genossene Speiß von Vieheund Menschendurch die Feuchtigkeit des Wassers nicht alleinsubtil gemacht /sondern auch zum reckten natür-lichen Außgang geführt werde, wo bliebe sonstder natürlicke Kumor bey den Menschen/den dieAertzle l^umiäum rackcale nennen / wann dieFeuchte deß Wassersmckt ware;Oder warumbesehen wir nicht unsere selbst Empfängnuß underste Ankunfft; Was sind wir andersdann einschleimige wässerige Feuchte; Wie tönten wirund das Viehe im teben solches <Nlrachen?Alsoist offenbar/daß ohn Wasser nichtSleben/nlchtsauffwachfen/nichts beständig/ auch nichtsvonSimsen ohne Feuchte des Wassers mag ge««offen werdewdamm es dannbillich den Ruhmund Sieg unter allen Elementen beHall.
Wie man die süsseguteWaffel »er-suchen und bewähnnsou.
Der